Fegefeuer, Marshmellowland.

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Triggerwarnung: Es wird flauschig.

Jawohl, ich liebe mein Kind. Die ein oder andere mag das sicher gar nicht glauben, weil ich mich doch andauernd über Kind und Schlaf, Kind und Brüllen, Kind und Karriere beklage. Das liegt aber weniger am Kind, eher liegt es an meinem von Natur aus grumpy Charakter. Ich bin Grumpy Cat.

Aber. Jedoch. Las ich gerade drüben beim Runzelfüßchen einen Text, der wiederum eine Replik auf diesen Text beim Stern ist (Spoiler: Kinderhaben ist geil vs. Kinderhaben ist saumäßig anstrengend). Und ja, Kinderhaben ist saumäßig anstrengend. Die Menschen, die hier mitlesen, wissen das, denen geht es nämlich auch so, dass sie gelegentlich heulend mit einem Glas Nutella/Schnaps auf dem Klo sitzen, weil das der einzige Raum ist, der sich noch abschließen lässt.

Und trotzdem: Es ist irgendwie traurig, dass Kinder-sind-überbewertet-Texte so viel Aufmerksamkeit generieren. Natürlich werden sie auch aus diesem Grund überhaupt geschrieben. Aber am Ende verzerren sie das Bild von Elternschaft ebenso wie das Kinder-sind-das-größte-Glück-der-Erde-Narrativ. Die allermeisten Dinge im Leben können gleichzeitig supergut und supernervig sein (Beziehungen, Alkohol, Netflix), und warum in verdammt nochmal aller Welt müssen Kinder hier die Ausnahme darstellen? Gerade nicht!

Kinder kitzeln die besten und grässlichsten Eigenschaften aus uns heraus. Manchmal im Minutentakt. Wie stark die Ausschläge sind, liegt an der spezifischen Eltern-Kind-Kombination, aber durchweg supersmooth läuft es bei keinem. Bei keinem. Das alles habe ihr vorher niemand gesagt, beklagt sich die Autorin des Stern-Artikels. Okay, ernsthaft? Mir hat das auch niemand gesagt. Den meisten Menschen hat das niemand gesagt. Wie auch, man will es ja wirklich nicht hören, wenn der akute Kinderwunsch die Synapsen verbrizzelt. Aber hinschauen, das geht. Hinschauen, beobachten, zuhören, wenn Kinderhabende zugegen sind. Vielleicht sogar die eigenen Eltern fragen: Wie war das so? Freunde fragen: Wie ist das so?

Mit ein bisschen Reflektionsvermögen ergibt sich dann ein differenzierteres Bild. Davon abgesehen will es mir wirklich überhaupt nicht in den Kopf, wie mensch davon ausgehen kann, dass ausgerechnet Kinder dauerhafte Harmonie ins Leben bringen. Weil, tun sie nicht! So ist es doch mit den großen Dingen, sie wühlen uns auf, halten uns wach, bringen uns immer wieder an Grenzen und darüber hinaus; in manchen Augenblicken weißt Du nicht mehr, wer Du bist und wie viele, da bist Du aufgelöst in Deinem Dasein wie eine Brausetablette, bloß noch so Fragmente, dass Du denkst, das war’s jetzt. Rollercoaster, langer Aufstieg, so mühsam, so bang, ein kurzer Moment der Stille, freier Fall mit fliegendem Herzen, loslassen und jubeln, nächste Steigung.

Und dann geht das Leben weiter, einfach so.

Einfach so? Manchmal nicht. Zugegeben. Im letzten Jahr gab es Wochen, Monate, da habe ich das kaum glauben können. Da konnte ich es tagelang kaum ertragen, für mein Kind verantwortlich zu sein, weil ich es nicht ertragen habe, für mich selbst verantwortlich zu sein. Das war eine extreme Zeit. Zweifel, Ängste, Leere, das Gefühl, nie wieder okay zu sein. Als Mutter hatte ich mich total verloren, für eine Weile. An meinem Kind lag das nie – die Elternschaft war einfach ein Stressfaktor unter anderen Stressfaktoren. Kann passieren, mit oder ohne Kind, dass man von irgendeiner großen Scheiße ereilt wird. Everybody’s feet hurt.

Meine Tochter jedenfalls ist nicht schuld, wenn mein Leben schmerzt. Zum Glück schmerzt es schon viel weniger, und das lässt Raum für Dankbarkeit und Staunen: Wie mutig sie ist, wie geschickt, da drüben auf dem Kletterbaum, zusammen mit den Vorschulkindern. So freundlich, immer schon gewesen, immer schon ein großes Herz gehabt, selbst für mich mit meinen Allüren. Der feste Blick in meine Augen, beiläufig streichelt sie mein Gesicht, im Vorbeigehen. So oft hat sie es mir leicht gemacht, selten auch mal schwer. Ich bin so gespannt auf sie. Wie wird sie denken über die Welt, die Menschen darin, woran wird sie ihr Herz hängen, an wen, worüber wird sie stolpern, wie lange noch wird sie in meine Arme fallen?

Ich bin so so so gern ihre Mutter. Manchmal weiß ich das mit absoluter, rasiermesserscharfer Sicherheit, manchmal vergesse ich es für einen Moment oder zwei. Und das ist okay.

(#celebrateparenthood via Runzelfüßchen)

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38 Gedanken zu “Fegefeuer, Marshmellowland.

  1. Claudia Leibecke schreibt:

    Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Große Textliebe ❤
    Irgendwann würde ich gern mal ein Glas Nutella mit dir auslöffeln, wahlweise auch Schnaps 😉✌😘
    Liebste Grüße, Claudia

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      • frau_glas schreibt:

        wenn man beides kombinieren will, also schnaps und nutella, nicht löffeln und kippen, trinkt man am besten „nussala“, also (hasel)nuss-schnaps. bombig.

        dass ich erst jetzt dazu komme, dir zu schreiben, wie irre schön und so ich deinen text finde: i feel you. und ich mag es sehr, wie du das in worte fasst. ❤

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  2. Frawi schreibt:

    Den Vorkommentiererinnen schließe ich mich an: DANKE für diesen Text, für meine Gefühle in deinen Worten, die mir aus der Seele gesprochen haben!

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  3. Spricht mir aus der Seele (wieder mal), kann ich alles unterschreiben. Vor allem die Feststellung, dass Kinderhaben gleichzeitig anstrengend und nervig und großartig und schön und unnötig und unerträglich und unverzichtbar sein kann.

    Und dass man das durch ein bisschen Beobachtung selbst herausfinden kann, ohne dass man es extra gesagt kriegt.

    Was die Stern-Autorin schreibt, ist ja alles nicht falsch. Kann ich alles nachvollziehen, ist aber furchtbar einseitig. Wenn sie nach Jahren mit ihren Kindern die Himmel-Elemente nicht wahrgenommen hat, finde ich das bedenklich. Das kommt ja nicht in sauber abgrenzbaren Blöcken – jetzt ein paar Tage Hölle, dann eine Woche Himmel, danach durchwachsen – sondern das läuft fast immer wild durcheinandergetüddelt.

    Da braucht es den Text beim Runzelfüßchen als Gegengewicht – da unterschreibe ich jeden der fünf Punkte.

    Kinderhaben hat mich schon einiges gekostet und mir gleichzeitig viel gebracht. Man kann das nicht vernünftig saldieren, aber ich möchte die Jahre mit meinen beiden auf keinen Fall missen. Es hat sich unbedingt gelohnt, mit (und trotz) allem.

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    • Das ist eine hervorragende Ergänzung, was Du da schreibst. Eigentlich müssten all diese Dinge noch oben im Text stehen.

      Dass die Autorin immer noch darauf zu warten scheint, dass sich endlich Lücken in der bleiernen Bewölkung zeigen, fand ich auch strange. Da frage ich mich (aber das ist auch ein etwas übergriffiger Gedanke), warum man Kind 2 anstrebt, wenn Kind 1 die Erwartungen an den Glückspegel schon nicht erfüllt hat. Viel hilft viel?

      Andererseits sind diese Texte in diesen Publikation auch darauf ausgelegt, sofort Clicks zu baiten. Das muss dann halt die Headline/Subline erledigen. Darin liegt unter anderem der Grund, warum ich seltenst meine eigenen Texte an Zeitungen/Magazine freigebe. Habe ich zwei Mal gemacht, und die jeweiligen Teaser zu den Artikeln waren zwar nicht schlimm, aber absolut nicht meine Lautstärke.

      „Vernünftig saldieren“ ist ein schöner Ausdruck hier, und nein, das ist nicht möglich. Seltsam auch, diese Berechnungen, die immer mal wieder irgendwo aufpoppen: Wie viel kostet ein Kind bis zur Volljährigkeit? Um welchen Faktor erhöht es das eigene Glücksempfinden, und in welchem Alter, und wie lange? Das ist doch absurd und lebensfremd.

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    • Naja, Kinder und die Beziehung zu ihnen ist nunmal ein Thema, das ans Gemüt geht, gerade weil da praktisch jede(r) früher oder später und oft vielfach an die Grenzen der eigenen Kraft kommt. Wenn dann schwierige Aspekte einfühlsam und treffend aufgeschrieben sind und man sich und die eigenen Erfahrungen da wiederfindet, macht das schonmal einen Kloß im Hals. Für mich kann ich sagen, dass das dann trotz eventueller Tränen fast immer was Gutes ist.

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      • 🙂

        Tust Du, soweit ich das beurteilen kann, eher nicht. Dinge beim Namen zu nennen, statt immer um die Elefanten im Raum drumherumzuschleichen und zu tun als wäre alles in Butter, ist meistens eher wohltuend, finde ich. Jedenfalls wenn das mit einem Mindestmaß an Freundlichkeit und Fingerspitzengefühl gemacht wird (was sich durchaus mit Leidenschaft verträgt). Und das tust Du hier immer wieder.

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    • Na also, was ich hier so lese – wie viele Klos lassen sich überhaupt abschließen in der LeserInnenschaft? Bitte Hände hoch! Es scheint ja etliche nicht-abschließbare Klos in elterlichen Haushalten zu geben. Lasst Euch bitte auf der Stelle Schlüssel nachmachen. Das ist überlebenswichtig. Überlebenswichtig!

      (Du vielleicht nicht, Juliane, denn Du strickst am Ende aus irgendeiner Klogeschichte wieder einen großartigen Text, und denn möchte ich nicht verpassen.)

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  4. Mutter des Chaos schreibt:

    Ganz toller Text! Ich mag deine Schreibe und deine reflektierten Texte.

    Was mir zum Thema „vorher keiner gesagt“ noch einfällt: Ich habe das meinen (damals) noch kinderlosen Freunden eigentlich immer gesagt, alles gezeigt (ließ sich ja manchmal auch gar nicht verbergen) die Höhen, die Tiefen, die Überforderung, das grenzenlose Glück, die harte immer wiederkehrende, eintönige Aufräumarbeit … alles …aber, die hören das nicht. Sie hören nur das was ihr Verstand ihnen zu diesem Zeitpunkt als wissenswert präsentiert.
    So hört die eine Freundin nur mein „Gejammer“ , vergisst dabei aber völlig, das sie jedes Mal wenn ich von der Superhaftigkeit meiner Kinder rede entweder in Tränen ausbricht oder mir vorwirft keine Rücksicht auf ihre gnadenlos tickende innere Uhr zu nehmen unter der sie leidet. Klar hört sie da lieber das Kinder voller Kotze, Kacke und Arbeit stecken, dann tickt die Uhr nämlich gleich weniger schmerzhaft.
    Eine andere Freundin hat sobald sie schwanger war nur noch rosa wolkenplüsch wahrgenommen und vielleicht noch Geburtsvorbereitung und Beikosttipps … den Rest hat ihr Hirn ausgeblendet.
    Ging mir genauso. Viele Sprüche von erfahrenen Eltern habe ich erst in dem Moment erinnert, wenn er in meinem eigenen Leben auftauchte.

    Ich liebe es Mutter zu sein, ich hätte manchmal gerne noch eine ganze Horde Kinder … und dann gibt’s wieder Tage da kann ich nicht mehr, da will ich nicht mehr … und ganz viel dazwischen.
    Celebrateparenthood, jawoll!

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    • Stimmt, da war ich ähnlich, denke ich. Während der Schwangerschaft habe ich viel ausgeblendet. Andererseits habe ich mir, gerade für die erste Zeit, das Schlimmste ausgemalt, denn man hat mir so viele Horrorgeschichten erzählt. Ich dachte, das Babyjahr wird ein einziges Bootcamp.

      Und dann wurde es wunderbar, und ich konnte es dauernd nicht fassen, wie schön es war. Ich blicke voller Sentimentalität auf diese Zeit zurück. Das war ein Geschenk, das mir da zuteil wurde.

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  5. Ines schreibt:

    Das erste Mal geheult (vor Freude), als ich gesehen habe, dass Du wieder was geschrieben hast, bzw. was geschriebenes frei gegeben hast. Große, große Freude!
    Dann bei jedem Satz heftig genickt!
    Auf die abschließbare Klotür neidisch gewesen: „Maaaaama, tackerst Du? Zeige mal, is will das mal sehen…“ (Kind steckt Kopf hinter meinen Po und versucht in die Kloschüssel zu linsen 👀…OMG…)
    Und zum Schluss wieder geweint, weil Du es so schreibst, wie es sich anfühlt und ich Dich einfach dolle lieb haben muss dafür! (Sorry falls das jetzt neben der Info über unseren heimischen Klobesuch zu grenzüberschreitend war!)
    Große Text- und große Mama-Liebe!

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    • Jesus Christus, noch mehr Tränen hier. Auch bei Dir hoffe ich, dass es kein doofes Heulen war, sondern ein gutes. Andernfalls täte mir das sehr leid!

      Grenzüberschreitende Informationen haben hier im Übrigen viel Freiraum und dürfen ausdrücklich geteilt werden.

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      • Ines schreibt:

        Tränenmeer dürfte u.U. auch hormonell bedingt sein und durchs Minimenschlein im Dickbauch befeuert.
        Bei Dir zu lesen und dann zu heulen ist IMMER (!) sehr sehr wohltuend und befreiend (bis auf den Nasenrotz der dann läuft) und IMMER sehr schön! Danke dafür ❤

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      • Oh, Du bist schwanger – Herzlichen Glückwunsch! Dann ist natürlich eh alles speziell. Ich bin mal bei einem Kunden heulend aus dem Meeting gerannt, weil er seine Mitarbeiter so harsch angefahren hat. Da war ich in der 13. Woche. Seufz.

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    • Kathy schreibt:

      Das kommt mir soooooo bekannt vor 🙂 glaub mir das Interesse lässt mit der Zeit nach – ich kann zwar nicht abschliessen (rein theoretisch schon – praktisch wäre das jedoch mit reichlich Protest seitens meiner Tochter verbunden) aber ich kann tatsächlich ganz allein aufs Klo – das war ja echt undenkbar vor – sagen wir – 3 Monaten *grins* zwar besteht immer die „Gefahr“ das sie mich doch aufsucht, aber dann eigentlich nur um ihr bei etwas zu helfen oder weil sie redebedarf hat 😉
      Ein Glas Nutella könnt ich nur dann naschen wenn die Maus spielt 🙂 – nachts nicht weil dann mein Mann mit naschen wollen würde und wenn ich dann kurz mal zum Kindchen muss ist das Glas leer *lach*
      Heute habe ich im Zuge einer akuten unterzuckerung – zu den dekozuckersternen in unserem Gewürzschrank gegriffen – in der Zeit hat sich das Mäuschen doch glatt unbemerkt angeschlichen und kaum schraubte ich das kleine Gläschen zu kam „ich auch Sterne haben“ *mist* 😉
      Hach ja dieses „heimliche“ naschen immer … 😉

      Liebe Grüße
      Kathy

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  6. Angela schreibt:

    Liz, wie machst du das nur, dass du immer wieder so tolle Texte schreibst, die mir und so vielen anderen aus der Seele sprechen?? Es gibt ja leider nur ganz wenige, die Elternschaft einfach normal beschreiben (und trotzdem viele treue Leser haben!). Meistens ist’s schwarz/weiß (regret/celebrate), sarkastisch, total übertrieben, oder sonstwie verzerrt. Da tut ein Text wie deiner wirklich wohl! ❤ Lass dich bloß nicht stressen, aber: bitte wieder mehr davon! 😉
    P.S.: Unser Klo lässt sich wohl absperren, aber meistens stresst es mich weniger, am Klo bespaßt zu werden, als ein bis zwei schreiende Kinder draußen vor der Tür zu haben…

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  7. Lena schreibt:

    Danke Danke Danke!
    Genau das habe ich gebraucht. Genau diesen Text brauche ich an diesen anstrengenden Tagen, die damit beginnen, dass einer sich nicht ablegen lässt und der andere keine Mütze aufsetzen möchte, der Haustürschlüssel verschwunden ist und hinterher alle heulen.
    Es muss nicht immer toll sein, aber insgesamt ist es gut, sehr gut sogar und lässt einen in erster Linie ganz viel über sich selber lernen…

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  8. Jaaa, du hast recht! Ich muss aber sagen: Es wir besser!! Die anstrengendste Zeit fand ich das erste Jahr des zweiten Kindes. Jetzt, wo die Jüngere ü2 ist, wird alles entspannter. Also ich sage allen mit Kindern: Es ist eine anstrengende Zeit, aber a) sie geht vorüber und b) dafür hat man sein Leben lang ein tolles Kind an der Seite ❤

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  9. mom schreibt:

    Ja, als Mutter eines erwachsenen Kindes kann ich vermelden, irgendwann wollen sie nicht mehr mit aufs Klo. Aber so‘ n durchgeknallter Teenie kann auch jede Menge Schnaps/Nutellasessions der Erziehungsberechtigten nach sich ziehen.
    Was für ein wunderbarer Text von Dir, danke!

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  10. Habe den Text jetzt erst gefunden und finde ihn sehr großartig. Ich habe auch nur einen Gedanken hinzuzufügen: dass man es den Leuten nicht gesagt hat, liegt oft daran, dass sie einfach auch niemanden gefragt haben.
    Es ist halt einfach auch alles Geschmacks- oder Typ-Sache. Ich persönlich finde alles doof und anstregend, was meinen Körper mit einbezieht. Meinen Geist lasse ich dagegen sehr gerne vom Kinde strapazieren. Ergo mag ich große Kinder lieber als Babys. Seit dem vierten Geburtstag der Krabbe bin ich eine fast wunschlos glückliche Mutter.

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    • Ja, das kann ich nachvollziehen. Wobei ich Babys gut finde, also meins. Das war auch ein wirklich sehr freundliches Baby. Die Jahre zwischen 1 und 3 (nicht ganz, irgendwo dazwischen) fand ich persönlich furchtbar anstrengend. Man kann noch nicht so wirklich kommunizieren, und all diese extremem Emotionen, und ach…

      Das Kiddo ist nun bald 3,5 Jahre alt, und ich finde sie supercool. Die kleinen Unterhaltungen machen mir richtig viel Freude.

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