Unterwegs: Im Kaiserinnenreich.

Vor einigen Tagen erhielt ich eine Einladung, über die ich mich ganz besonders gefreut habe, denn es handelt sich hier um eine ausgesprochen noble Adresse: Das Kaiserinnenreich.

Für Mareice habe ich über die erste Begegnung mit ihrer behinderten Tochter geschrieben.

Überraschend für mich war, und das fand ich erst beim Schreiben heraus, dass sich einfach nicht die richtigen Worte einstellen wollten. So viele Gedanken, und dann war jeder Satz, den ich in die Tastatur tippte, blöd und belanglos. Nach einigen Tagen des Haareraufens habe ich aber doch noch ein paar zusammenhängende Absätze zustande gebracht.

Und überhaupt – wer das Kaiserinnenreich und seine drei Regentinnen nicht kennt, sollte das auf der Stelle nachholen. Essen, pinkeln gehen oder Abgabefristen einhalten kann man auch später noch.

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Ein Gedanke zu “Unterwegs: Im Kaiserinnenreich.

  1. Angela schreibt:

    Damit’s hier auch noch steht, und nicht nur im Kaiserinnenreich: ich finde deine Sätze keineswegs blöd und belanglos, sondern (wie immer) ganz wunderbar getroffen!! 🙂

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