#meinenarbe: Andrea Harmonika

Diese Lady hier muss ich vermutlich keinem vorstellen. Die hat nämlich geschätzte drölfzig Milliarden Leser und wird ge-shared, was das Zeug hält. Zu Recht übrigens! Believe the hype!

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich Andrea Harmonikas Beitrag zu #meinenarbe gelesen habe. Danke, liebste Andrea. Du bist wie immer voll auf die Zwölf und mitten ins Herzgeschehen. Den ganzen Artikel gibt es dort, hier ein paar Eindrücke:

Herrje Kaiserschnittmütter,

ihr konntet also eure Babys nicht mittels Regenbogenwehe im Lotussitz herauslächeln, sondern wurdet per chirurgischer Intervention entbunden?

Habt ihr wirklich keine anderen Sorgen, als hier mit euren lächelnden, gesunden Kindern im Arm auf hohem Niveau zu jammern?

Also seid endlich dankbar und hört auf zu jammern, ihr First-World-Problems-Wöchnerinnen!

Auch eine lebensrettende Intervention kann als Akt der Gewalt empfunden werden, ein Gefühl der Leere hinterlassen oder irrationale Schuld- und Versagensgefühle auslösen.

Für alle Frauen, die andere Mütter für einen Wunschkaiserschnitt verachten. Es geht euch einen feuchten Kehricht an, wieso und warum andere Frauen per Sectio entbunden haben.

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9 Gedanken zu “#meinenarbe: Andrea Harmonika

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