Mein selbstreferenzieller Moment.

familista

Wer schon immer mal eine Menge Zeugs über uns lesen wollte, kann das heute hier bei familista tun. Die netten Menschen dort haben nämlich ein kleines Interview mit mir gemacht. Wen das gar nicht interessiert, bestellt sich statt dessen eine leckere Pizza und schickt mir die Rechnung. Nein, letzteres war gelogen.

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12 Gedanken zu “Mein selbstreferenzieller Moment.

  1. Das Beste am Interview ist Dein Vorspann. Ja, ich weiß, für das redaktionelle Weichspülen kannst Du nix. Freu mich aber wieder auf den nächsten Text von DIR. Und die versprochene Fortsetzung des Magenvirus-Dialogs kommt…Anfang Februar in einem Elternmagazin in Wiesbaden (Flummi)
    raus. Auch da werde ich mich um einen adäquaten fremd- wie selbstreferentiellen Rahmen bemühen.

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    • Ich arbeite dran. Am Text. Wenn ich bloß nicht alle drei Sekunden unterbrochen werden würde – wahlweise durch den DHL-Mann, der in unserer Wohnung offenbar ein Paketzentrum errichten will, oder durch das Kiddo, das die Mahnbescheide meiner Strafzettel aufisst (ich nehme an, das lassen sie beim Bürgeramt nicht gelten).

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      • Für das Mahnwesen müsst Ihr auch eine feste Summe ab sofort beiseite legen. Hsbe gestern die mit drei Nachfristen rheinisch-gnädigst versehene Steuererklärung von 2013 abgegeben.
        DHL? Super, wie macht Ihr das so effizient? Wir müssen immer am Folgetag in irgendeine Abholstelle und dort sagt man uns. Klar, mit Kindern zuhause hort man auch die Klingel nicht.

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      • @ andreasclevert: War bei uns auch so. Wenn Du, etwa wegen Baby/Kleinkind ständig zuhause bist, merken sich die Zusteller das, und wenn der eigentliche Adressat nicht erreichbar ist, laden sie den Kram für das ganze Haus bei dir ab. Das gibt sich dann auch wieder, wenn man öfter unterwegs ist und von denen nicht angetroffen wird.

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  2. Viktoria Gohr schreibt:

    Ich finde Deine Texte – und nun sogar selbst ein stinknormales Interview – sehr sehr schön. Ist jedes Mal sehr berührend. Aber das muss wohl daran liegen, dass ich das alles so wunderbar nachvollziehen kann 😉

    >

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  3. Marion schreibt:

    Ich finde es toll, wie du über dich selbst referierst! *lach*
    Nein, jetzt mal ohne Spaß. Ich mag deinen Schreibstil und ich finde es toll, noch mehr einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können.

    Viele Grüße,

    Marion

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