snapshots #6: Die spontane Zwischen-den-Tagen-Ausgabe.

Driving Home From Christmas oder: Die Flucht aus der weißen Hölle.

Driving Home From Christmas oder: Die Flucht aus der weißen Hölle.

Dinge, die ich in der letzten Woche gelernt habe:

#1: Der Mann wird nie krank. Außer, er wird doch krank. Dann aber so richtig. Dann lässt er nur eine Schneise der Verwüstung hinter sich. Wie ein Zwillingstornado aus Viren.

#2: Die Inkubationszeit eines grippalen Infekts ist nicht bei allen Menschen gleich lang. Dies konnte ich hervorragend am Kiddo, an mir selbst sowie sämtlichen Mitgliedern des kiddo-großelterlichen Haushalts beobachten. Einzig unversehrt: Der Beagle.

#3: Vorfreude ist so eine Sache. Wenn dann nämlich das befreute Ereignis dann doch nicht eintritt. Oder abgesagt wird. Wie zum Beispiel Heiligabend und alle familiären Weihnachtsfeiern.

#4: Meine Mutter ist noch härter im Nehmen als unten beschrieben. Hielt ich bis dato nicht für möglich.

#5: Der Mann kann fahren wie ein Stuntman, wenn er nach Hause will. Und hält das bei Bedarf auch ein ganzes Deutschland lang durch.

#6: Der Rücksitz ist dennoch ein Platz, der Todesängsten einen dankbaren Nährboden bietet.

#7: Nächstes Jahr machen wir das alles ganz anders.

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9 Gedanken zu “snapshots #6: Die spontane Zwischen-den-Tagen-Ausgabe.

  1. kimo schreibt:

    Auch bei uns fiel das erste Weihnachten mit Baby (10 Monate) dank grippaler Infekte mit fiesem Husten ganz aus. Seeehr schade.

    Euch also gute Besserung und Dir vielen Dank für diesen herrlichen Blog!

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