Notizen aus dem Limbus.

Eigentlich müsste es heißen: Notizen aus dem Locus. Die ihr eintretet, laßt alle Hoffnung fahren.

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Samstag. Der allerschönste Tag der Woche. Jedem, der etwas anderes behauptet, höre ich einfach nicht zu. Erst Recht nicht, wenn der den Sonntag am allerschönsten findet. Der Samstag kann alles, hält noch alles offen, verspricht alles mögliche. An diesem Samstag fahren der Mann, das Kiddo und ich nach Berlin-Mitte, denn der Mann will sich etwas gönnen. Das tut er nur selten und sucht dafür meistens diesen einen, lachhaft teuren Laden mit besonders authentischen und unermesslich hochwertigen Männerklamotten auf. Da kaufen Leute ein, für die sind Jeans eine Weltanschauung. Aber nett ist es da doch, deshalb kommen wir gern mit. Der Mann probiert Kleidungsstücke an, ich esse die bereitgestellten Lebkuchen, der Verkäufer spaßt mit dem Kiddo. Alles so heimelig hier, hach.

Und dann kotzt das Kiddo plötzlich in hohem Bogen mitten in den Laden. So richtig mit Schmackes. Die Hälfte trifft mich, die andere beachtliche Hälfte den schicken Holzboden. Ich rufe „Scheiße“ und „Oh Gott, sie hat einen Virus“ und falle fast in Ohnmacht vor Schreck, ich alte Kotzphobikerin. Alle Anwesenden erstarren für einen Moment, das muss von draußen sehr lustig aussehen. Das andere Paar im Laden mustert uns aus den Augenwinkeln mit Todesverachtung. Der Verkäufer ist ein Schatz und bleibt sehr entspannt, holt einen Mop und wischt alles auf. Ich flüchte derweil mit dem Kiddo nach draußen und verstecke uns im Auto.

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Samstag Abend, der Mann und ich haben noch gekocht, das Kiddo ins Bett gebracht und des Mannes neue Hose gebührend bewundert. Der Tag war ja doch noch gut. Wie alle gesagt haben, Kinder spucken halt mal. Ich lege mich ins Bett zum Kiddo und bin gerade am einschlafen, da piepst es neben mir. Ich richte mich halb auf, und in diesem Moment erbricht mein niedliches Baby eine unfassbar riesige Lache genau da hin, wo gerade mein Kopf lag. Ich springe quasi an die Decke und brülle nach dem Mann, der mich natürlich nicht hört. Das arme Kiddo, was muss es sich da denken.

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Wir liegen im frisch bezogenen Bett, das Kiddo wollte nochmal stillen und ist sonst ganz fidel. Ist also alles nicht so schlimm. Es krabbelt auf mich drauf, legt den Kopf auf meinen Bauch und erbricht die nächste Wagenladung Brühe auf mich.

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Memo an mich: Wir müssen mehr Bettwäsche kaufen. Zwei Garnituren und ein paar verwaiste Einzelteile reichen offenbar gar nicht.

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Fun Fact: Die Waschmaschine sucht sich diese Nacht aus, um kaputtzugehen. Es ist ja mittlerweile schon Sonntag. Also wird auch keiner kommen, um den Notfall zu beheben. Sonntage, ey.

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Mir ist flau. Ich esse Sonntag kaum was. Naja. Ginge ja auch schlimmer, also will ich mich mal nicht beschweren. Montag früh ist alles wieder ganz gut. Das Kiddo leckt obenrum nicht mehr, wir gehen mit Freundin S und ihrem Sohn spazieren, die es virusmäßig viel mieser erwischt hatte. Tröstlich irgendwie. Kaum sind wir daheim, guckt das Kiddo panisch und produziert hässliche Windelgeräusche, die mich ob ihrer Unaufhörlichkeit und dem damit einhergehenden Geruch beunruhigen. Im Bad stellt sich heraus: Ah, der Virus (es ist doch einer! Sag ich ja!) nimmt jetzt den Hinterausgang. Auch hier in lächerlich großer Menge und Explosivität.

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Dürfen Duschvorhänge zur Kochwäsche? Nein? Dann muss ich einen neuen kaufen. Aber die Waschmaschine ist ja auch kaputt.

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Ich rufe den Mann an und schildere den Kackreaktorunfall, also kommt er heim und hilft mir beim Putzen. Außerdem schafft er es, die Waschmaschine zu reparieren. Ein Problem weniger, zumal die Wäscheberge allesamt furchtbar stinken.

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Irgendwie habe ich gar keinen Appetit mehr. Der Stress. Wirklich null Appetit. Sogar fast schon einen Widerwillen gegen ein Abendessen. Eventuell sogar schon Ekel. Hm.

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Komisch, wie gut sich das Kiddo vom Mann ins Bett bringen lässt, wenn ich wirklich nicht abkömmlich bin. Weil ich zum Beispiel zitternd vor dem WC knie.

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Der Mann und ich verbringen die Nacht abwechselnd im Bad. Während der Gatte über eine robuste Konstitution verfügt, bin ich ein ausgelaugter Mutterkörper und verliere jegliche Flüssigkeit, die ein Mensch mal eben so verlieren kann. Das Schlimmste ist: Ich muss ja auch das Kiddo noch stillen, trotz schrecklicher Übelkeit und allem. Fühle mich enorm schlecht behandelt vom Universum. Ein First-World-Gedanke, Mist. Ich sollte dankbar sein!

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Was ich auch nicht wusste: Wenn frau dehydriert ist, läuft die Milch nicht mehr so super. Will heißen, das angeschlagene Kiddo kriegt nicht genug ab, und Wasser will es nicht. Ups, wieder ein Problem mehr. Ich wanke fieberträumend durch die Wohnung und lalle dummes Zeug und ekele mich vor allem Essbaren, der Mann geht zum Kinderarzt.

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Ich versuche, eine dringende Mail zu beantworten. Es geht allen Ernstes nicht. In meinem fiebernden Kopf tauchen dauernd Wörter auf, die da nicht hingehören, und meine Finger tippen so präzise wie Presslufthämmer. Ich lese die Sätze eine Milliarde Mal Korrektur, endlich fertig, und sende sie an meine Kundin. Einen Tag später stelle ich fest: Ich werde ihr diese Mail erklären müssen.

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Wenn es einem selbst richtig mies geht, ist es einem glatt wurscht, wie man aussieht und wie der Partner aussieht. Wie grüßen uns im nächtlichen Flur wie müde Trucker. Ich finde ihn richtig süß in seiner Jogginghose. Irgendwann begegne ich ihm seltener. Muss ihm wohl besser gehen.

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Ich versuche ein Foto zu machen, das aussieht, wie ich das Kiddo sehe, wenn ich ganz hohes Fieber habe. Klappt bedingt.

Foto 10.12.14 17 59 29

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Heute ist Donnerstag. Ich fühle mich wieder menschlich. Es klingt bescheuert, aber ich bin immer noch nervös, wenn ich neben dem schlafenden Kiddo liege. Es ist ein bisschen so, das würde man neben einem winzigen und sehr unberechenbaren Vulkan schlafen. Als ob jederzeit das Inferno aus diesem zarten kleinen Mündchen hervorbrechen und mir genau ins Gesicht klatschen könnte.

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Ein Truckergruß an alle Eltern, die nachts auf dunklen Fluren herumwanken, niedergestreckt von den Noro-Rota-Adenoviren ihrer Kinder. Die wischen und trösten und kleine Gesichter streicheln. Die unendliche viele Spannbettlaken aufziehen, ohne den Verstand zu verlieren. Ihr seid meine Helden.

 

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26 Gedanken zu “Notizen aus dem Limbus.

  1. Dem Anlass entsprechend darf man eigentlich nicht schmunzeln, oder? Dennoch denke ich, dass wir Eltern den Seismologen/Vulkanologen mit Vorhersagen von Ausbrüchen deutlich voraus sind. Sag ich nur als Vater dreier Vulkane. Übst ja erst an einem…

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    • Hast Du irgendwelche Tipps zur Früherkennung? Für mich kam das quasi aus dem Nichts. Sie war nicht so super drauf,weil sie gerade erst ne Erkältung hatte,aber sonst…

      Und steckt man sich dann JEDES mal an? *fürcht*

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  2. Also. Das Samstage auch (so wie eben Sonntage) straight from hell kommen können, das durften wir ja neulich auch erleben. Und das mit nur einer abendlichen Kotzeinlage.
    Kindliche Kotzerei gab es hier in der Vergangenheit (das große Kind hat zum Glück einen robusten Magen) in ca 4 von 5 Fällen nur dann, wenn ich mit dem Kind alleine war. Ein Fest. Der größte Spaß war dann der Tag an dem ich das kränkelnde, fiebernd, kotzende Kind allein versorgte und gegen Abend die Übelkeit in mir hochkriechen spürte…oh je… Mit einer Hand hab ich den Eimer umklammert, mit der anderen das Kind auf Abstand gehalten. Das hat nämlich fortan bei jedem Kotz meinerseits zu weinen angefangen und wollte zu mir.

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  3. lareine schreibt:

    Ich bin auch eine Kotzphobikerin. Und wie! Früher war ich da weniger empfindlich. Unsere Nummer 2 war ganz groß im Kotzen, als sie im Kindergartenalter war. Besonders bei Umstellungen wie ein Umzug. Das schlug zugleich auf Psyche und Magen. Dazu folgende Ekel-Story:

    Sie abends:“ Mama! Da kommt wieder Durchfall aus meinem Mund! Ich merk das schon!“ Ich hocke mich zum Beruhigen zu ihr und mache ein tröstendes „Ooooh“ und schon kommt die Fontäne. In mein Gesicht, meinen offenen Mund, fließt in den Ausschnittes und läuft ab meinem Bauch runter in die Unterhose.

    Ich habe mich nicht angesteckt. Das ist mir nur ein Mal passiert und das ist bald acht Jahre her. Und dennoch fürchte ich die Magen-Darm-Grippe mehr als einen Kreißsaal…
    Jeder, der diese Pestilenz hat, erfährt mein tiefes und ehrliches Mitgefühl.

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  4. Verena schreibt:

    Normalerweise bin ich ganz gern Stille mitleserin und noch nicht Mama dafür aber beruflich kindertante… Aber meine Magen Darm Virus Erfahrungen der letzten 3 Jahre wurde heute tatsächlich getoppt! 11 Kinder am Früchte Essen eines fängt zu brechen an… Weint dabei ganz fürchterlich… Die restlichen 10 sehen Apfelkauend zu… Ich Trag es ins Bad und fange an es zu beruhigen und auszuziehen… Da bringt die Kollegin das zweite kotzende Kind… Ich parke dieses vor dem Klo… Grad dem ersten das Gesicht und Hände gewaschen bringt die Kollegin das dritte Kind… Das war ein spass!

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  5. Simone D. schreibt:

    Oh man, mein vollstes Mitgefühl. Meine erste Magen-Darm-Erkrankung nach gefühlten über 25 Jahren (alhokolbedingte Ausfälle mal ausgenommen) wodurch ich gar nicht mehr wusste wie das ist, hatten wir letztes Jahr Weinachten, da war unser Wusel knapp 1 1/4, erste Kitaferien und einen Tag später kotzt sie alles aus was sie vorher gegessen oder getrunken hatte… Natürlich an einem Samstag… Mit erstem Kind kommt natürlich irgendwann die Panik also Notfallpraxis und ein Doc der in nur 30 Sekunden untersuchen und sagen kann: Och ein, zwei Tage können die das ab… Danke für die Information, Dr. Google schürte halt vorher Panik. Erste Lektion: Dr. Google ist Mist!! Das schlimmste war ihr in der Nacht jegliche Nahrung zu versagen…. ein paar Tage später gab es tolles Weihnachtsessen, erster Feiertag… ich behielt es zwei Stunden in mir… weitere drei Tage später der Mann… und ach ja… eine weitere Woche später sind wir umgezogen. Timing also grandios!! Zweite Lektion selbst gemachte oder gekaufte Elektrolytlösungen sind super und helfen echt, man muss ich aber überwinden…
    Dieses Jahr waren wir drei Wochen vor Weihnachten dran, es fing mit Abholen aus der Kita wegen Durchfall an und ging zu Hause mit einem Vollbad für Mama und Wusel weiter nachdem sie uns beide vorm Haus vollgebrochen hat… Zwerg außer beim Brechen super drauf, ich zwei Nächte danach völlig platt und Dauertoilettengast… und übrigens ja, HMF ist noch schlimmer…Das hat sich zwar nur der Mann eingefangen, aber ordentlich und fies. 😦 Alles Gute und hoffentlich seltene weitere Erkrankungen!

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  6. Tomi schreibt:

    Uäh, das klingt aber unschön. Wir ziehen aktuell auch eine Schneise der Verwüstung hinter uns her: Söhnchen durchfallt seit ca. 14 Tagen recht unaufgeregt herum, ist aber fieberfrei und happy – daher keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen seitens der Mutter (moi).
    Ergebnis heute: Papa, Opa, Oma, Onkel, Tante alle einmal mit dem Magen-Darm-Infekt des Jahrhunderts niedergestreckt. Beäuge mich selbst derzeit daher sehr kritisch und jedes Magengrummeln treibt mir den Angstschweiß auf die Stirn – aber noch stehe ich ebenso tapfer wie demütig im Virensturm:) Dir und dem Kiddo nebst Mann weiterhin jute Besserung,wa?

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  7. Claudia schreibt:

    Oha, mein tiefstes Mitgefühl. Wir hatten hier auch schon Noro. War grauenhaft, solche Schmerzen hatte ich nichtmal bei den Geburten.
    Ich sag immer: „Ich kann Magen-Darm und Kekse.“ Das sind so meine zei Muttersuperkräfte. Magendarmviren bekämpfen ohne durchzudrehen und klasse Kekse backen. Zwar nicht direkt zeitgleich aber das fände ich auch irgendwie unpassend.

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  8. Obst schreibt:

    Yeah, unsere Lebensmittelvergiftung ist jetzt auch schon nen Monat her. Hab vom Notarzt gesagt bekommen, ich soll ne Stillpause machen (gab Pulvermilch als Ersatz), nach dem ich ihn mit Herzrasen vor lauter Wassermangel gerufen hatte. Immer hin ging’s dem Baby prima (außer als es stundenlang brüllte, weil ich nachts auf dem Sofa delirierte und halbstündig kotzte, und fürs Baby nur der (brustlose) Vater da war)..

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  9. Sarahli schreibt:

    Es tut mir so leid, aber ich habe Tränen gelacht. Ich hoffe es geht euch wieder gut und es ist jetzt mal Pause mit zahnen, Erkältung und Magen-Darm. Du Arme musst ja völlig am Ende sein, gutes durchhalten!

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  10. Norwegerin schreibt:

    Mein tiefstes Mitgefühl hast du sicher! Vor allem das mit der kaputten Waschmaschine ist wohl jeden Elternteils schlimmster Albtraum…
    Ich selber hatte dieses Jahr (erstes Kindergartenjahr) zwischen Januar und Mai vier mal (!!!) Magen-Darm. Immer zusammen mit Junior, oft auch mit Mann. Die Hölle! Am ungerechtesten fand ich aber, dass das Kind das meistens nach einem Tag mäßiger Kotzerei und einem weiteren Tag mäßigen Durchfalls überstanden hatte, während ich jedes Mal ne Woche mindestens ausschließlich Karottenbrei und Apfelsaft zu mir nahm… Noch schlimmer war allerdings wirklich Hand-Fuß-Mund. Da lass ich mir lieber drei Mal die Zunge piercen, das ist weniger schmerzhaft. Prima zum Abnehmen, so mensch das denn will, außer Milch ging eigentlich nix in meinen Mund. Ne Woche lang. Aua. Hab dann festgestellt, dass dieses Zahnungsgel, das Junior immer verweigert hat, zumindest kurzfristig soweit betäubt, dass man einschlafen kann.
    Streptokokken im Hals hatten wir auch alle. Plus Besuch. I ❤ Kindergarten.
    Es geht die Kunde, es würde irgendwann besser. Spätestens, wenn die Blagen von zu Hause ausziehen, steckt man sich wohl nicht mehr jedes Mal an.

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  11. Nadja schreibt:

    Made my day! Wir hatten das alle in einer Nacht mit Ausnahme von Kind2 – der hat uns alle angeschaut, als wären wir bescheuert. Er hat einen sehr robusten Magen, wahrscheinlich, weil er immer Würstchen mit Himbeerjoghurt isst. Vielleicht mach ich das in Zukunft auch.

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  12. Magen-Darm… Da habe ich förmlich ein Trauma nach meinem Großen…
    Der Große war 7 Monate alt… eine Nacht mitten im Nirgendwo in einer Jugendherberge. Fast 40 Fieber, das plötzlich und mit Fieberkrämpfen angestiegen ist, alles schoss aus ihm raus: oben und unten. Vorher war mir nicht bewusst, dass das Erbrochene eines Babys auch mehrere Meter weit fliegen kann *grrrr*
    Ich hatte so eine Angst um ihn… und nur mit Mühe und Not konnten wir einen Krankenhausaufenthalt umgehen…
    Bis zu den Durchfall-Stop-Tabletten war ich praktisch über eine Woche nur am Windel wechseln (bin dann spontan von Pampers auf Aldi-Windeln umgestiegen) und Kotze aufwischen…
    Bei der Kleinen war ich dann sofort mit der Schluckimpfung gegen Rota-Viren einverstanden 😉

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  13. Goodness! Das ist ja ein Sammelsurium des Grauens, was Ihr mir hier kommentiert. Ich fürchte, ich werde noch den ein oder anderen Magen-Darm-Horror-Moment überstehen müssen in den nächsten Jahren. Da Ihr alle diese Hand-Mund-Fuß-Geschichte erwähnt…das google ich jetzt mal. Muss ja auch so richtig kacke sein, wie es sich hier anhört.

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  14. Ori schreibt:

    bääääh, so ne nacht hatten wir donnerstag. großkind göbelt am gitterbett runter und mitten auf den teppich, kleinkind wacht auf, alle kinder nach dem umziehen mit zu uns ins bett, großkind göbelt mir fast auf den kopf… dach der zweiten attacke auf mein gesicht bin ich dann mit ihm runter, damit die anderen beiden schlafen können… inzwischen war der natürlich hellwach und wollte ein bisschen fernsehen (2 uhr nachts… find da mal was harmloses). american horror story hätte ich ja gerne geguckt, aber er nicht, also bonanza und noch 2x in die schale spucken, dann enlich schlafen, am nächsten tag wieder gesund o.O
    dafür heute morgen das kleinkind mit einer windelladung, der nichts gewachsen war. und wenn man dann mit dem anderen kind über windelbündchenmotive quatscht und nicht hinguckt, dann kann das schon mal ein griff in die sch… na ja, is klar oder? ^^

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