#meinenarbe: Andrea Harmonika

Diese Lady hier muss ich vermutlich keinem vorstellen. Die hat nämlich geschätzte drölfzig Milliarden Leser und wird ge-shared, was das Zeug hält. Zu Recht übrigens! Believe the hype!

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich Andrea Harmonikas Beitrag zu #meinenarbe gelesen habe. Danke, liebste Andrea. Du bist wie immer voll auf die Zwölf und mitten ins Herzgeschehen. Den ganzen Artikel gibt es dort, hier ein paar Eindrücke:

Herrje Kaiserschnittmütter,

ihr konntet also eure Babys nicht mittels Regenbogenwehe im Lotussitz herauslächeln, sondern wurdet per chirurgischer Intervention entbunden?

Habt ihr wirklich keine anderen Sorgen, als hier mit euren lächelnden, gesunden Kindern im Arm auf hohem Niveau zu jammern?

Also seid endlich dankbar und hört auf zu jammern, ihr First-World-Problems-Wöchnerinnen!

Auch eine lebensrettende Intervention kann als Akt der Gewalt empfunden werden, ein Gefühl der Leere hinterlassen oder irrationale Schuld- und Versagensgefühle auslösen.

Für alle Frauen, die andere Mütter für einen Wunschkaiserschnitt verachten. Es geht euch einen feuchten Kehricht an, wieso und warum andere Frauen per Sectio entbunden haben.

#meinenarbe: Barfuss auf Lego.

Oh ja, was lange währt und so! Ewig und drei Millionen Tage habe ich überlegt, wie ich die Einsendungen zur Narbenparade vernünftig präsentieren könnte. Ergebnis: Ich mache das als Serie. Denn ich finde, dass jeder einzelne Beitrag ausreichend Raum verdient, um für sich zu stehen. Fertig aus. So machen wir das jetzt. Als äußerst überraschender Hashtag soll mir #meinenarbe dienen. Jede, die ein Foto oder eine Geschichte einsenden will, kann das übrigens auch jetzt noch gerne machen.

Beginnen möchte ich mit einem der beiden Blogbeiträge, die zu #meinenarbe geschrieben wurden. Er stammt von Barfuss auf Lego und handelt vom Frieden-machen, Dankbarkeit und besseren vs. schlechteren Geburten. Ein sehr schöner Text, vielen vielen Dank dafür!

barfuss auf lego

Hier einige Zitate als kleiner Vorgeschmack – den ganzen Text könnt ihr dort lesen: Kaiserschnitte und froh darum.

die sectio war zwar nicht geplant, hat aber dieser langen geburt ein ende gesetzt. ich hätte nicht dankbarer sein können.

ein paar wochen nach der geburt haben wir von einer verwandten familie eine geburtsanzeige erhalten. darauf stand “geboren zuhause im wasser bei kerzenschein und ruhiger musik”.

ich glaube übrigens nicht, dass es für das kind “der bessere start ins leben” ist, wenn es spontan geboren wird. ich glaube, dem kind ist es ziemlich egal, wo es rausgequetscht wird.

hier wurde mein kind geboren, mein kleines wunder. ich bin dankbar dafür.

*********************

Und zum Nachlesen, die Beiträge zum Thema hier auf dem Blog:

Aus dem Bauch heraus.

Bauchgefühle. Retrospektive.

Die Narbenparade.

Vielleicht ist „Parade“ ein flapsiger Ausdruck, aber egal. In den Kommentaren zu meinem vorigen Beitrag kam von Claudia die Idee, eine „Kaiserschnittnarbenparade“ zu machen. Ich finde das total gut. Und weil hier zwei Mails mit Fotos und kurzen Berichten von Leserinnen eingegangen sind, gibt es vielleicht noch andere, die das gut finden und mitmachen wollen.

Also: Wenn Ihr wollt, schickt mir Eure Narbenbilder. Ihr könnt dazu was schreiben oder auch nicht. Ihr könnt Euren Namen nennen oder auch nicht. Ihr könnt einen eigenen Blogbeitrag verlinken oder auch nicht. Ihr könnt Eure Narbe auch zeichnen, wenn Ihr sie nicht fotografieren wollt.

All das würde ich sammeln, sagen wir, den ganzen Mai über. Oder auch länger bei Bedarf. Und dann einen schönen Beitrag draus basteln. Die Unterschiedlichkeit der Narben und der Geschichten dahinter finde ich persönlich ziemlich faszinierend, spannend und irgendwie auch tröstend.

Ja. Also, ich glaube, das ist jetzt ein offizieller Aufruf oder so.

Bauchgefühle. Retrospektive.

Ich habe mir, endlich, den Film angeschaut. Den Kaiserschnitt-Film von Judith Raunig. Die Dokumentation wurde vor einer ganzen Weile schon einmal ausgestrahlt – und ich habe es nicht über mich gebracht, sie anzusehen. Warum, hätte ich nicht sagen können. Irgendein Widerstand war da.

Aber ein zweites Mal wollte ich ihn nicht verpassen, also: Augen auf und durch. Ich wünschte, noch viel mehr Menschen würden sich diesen Film anschauen. Menschen, die in beruflicher oder privater Hinsicht auf Kaiserschnittmütter treffen. Selbstverständlich sind nicht alle davon traumatisiert – ich kenne viele Frauen, die sogar ziemlich happy mit ihrem Kaiserschnitt sind. Klar, gibts. Es gibt aber auch die, die in dem Film zu Wort kommen. Die gar nicht happy sind. Denen unter der Geburt die Selbstbestimmung und ein gerüttelt Maß Würde genommen wurden. Ob man zu denen gehören wird, weiß man vorher nicht. Selbst mit Wunschkaiserschnitt weiß man es vorher nicht. Ich hätte von mir nie gedacht, dass ich so lange an der OP knabbern würde. War immer eine von der Fraktion „Hauptsache, dem Kind geht’s gut“ und „Man muss ja auch dankbar sein“. Wie es sich mit der Dankbarkeit verhält, habe ich in meinem Geburtsbericht aufgeschrieben.

Und heute? Wie geht es mir heute damit?

Weiterlesen

Aus dem Bauch heraus.

Samstag Abend, beste Sendezeit.

„Zieh mal bitte Dein T-Shirt aus“ sagt die Hebamme. Sie steht neben mir und hält einen OP-Kittel in der Hand. Ich will mich nicht ausziehen, denke ich, und zerre mir mühsam mein Shirt über den Kopf. Ich fühle mich so dreckig wie noch nie in meinem Leben. „Darf ich mich noch kurz waschen“ frage ich die Hebamme. Nein, sagt sie, dafür wäre keine Zeit und nötig sei es auch nicht. Also sitze ich nackt auf dem Kreißsaalbett und warte auf das, was da kommen möge. Nachdem ich viele Stunden lang geschwitzt habe, friere ich plötzlich sehr.

Hinter mir liegen 16 Stunden Wehen, 12 davon waren richtig heftig. Einige davon habe ich auf dem Stationszimmer verbracht, auf der Klobrille sitzend, einige im Badezimmer des Kreißsaals, nachdem meine Hebamme mich in die Badewanne geschickt hat (in der es mitnichten entspannend, sondern apokalyptisch schmerzhaft war), und den Rest auf dem Kreißsaalbett, angebunden durch ein CTG und den Schlauch der PDA, die sie mir für die letzten Meter noch verpasst haben. Nur dass es eben nicht die letzten Meter waren. Seit drei Stunden tut sich nichts mehr. Ich darf von dem Bett nicht runter und fühle mich wie ein panisches Wildtier, dem in der Falle langsam die Kräfte schwinden. Auf Anweisung der Hebamme wechsele ich immer wieder meine Position. Linke Seite, rechte Seite, Vierfüßler, aufrichten, wieder von vorn. Zwischen den Wehen untersucht mich die Fachärztin. Das tut irre weh und bringt nichts. Ich befolge stoisch die Anweisungen. Man spricht über mich, aber nicht mit mir. Wie sich ein eigener Wille anfühlt, habe ich vergessen. Wie sich Würde anfühlt, auch.

„Sie müssen sich jetzt entscheiden“ sagt die Fachärztin plötzlich. Kaiserschnitt, das Wort steht auf einmal im Raum, überraschend wahrscheinlich nur für mich. Bis zuletzt habe ich geglaubt, wir schaffen das noch, das Baby und ich. Aber das Baby hat ein Problem: Es kann die entscheidenden paar Zentimeter nicht überwinden, keiner weiß warum. Später wird man mir sagen, dass es mit dem Kopf schief im Becken gelegen und außerdem die Nabelschnur straff um den Hals gehabt hätte. Die Ärztin drängt mich, dass wir da jetzt was unternehmen müssen. Ich soll mich also entscheiden – eine echte Entscheidung scheint es jedoch nicht zu geben, jedenfalls nennt mir keiner eine Alternative. Ich schaue die Hebamme fragend an. Sie glaubt auch nicht mehr, dass es noch von selbst kommt, das Baby. Also: Kaiserschnitt. Wenn es nicht anders geht, sage ich. Eine Sekunde lang bin ich erleichtert, dass die Quälerei jetzt ein Ende hat. Dann bekomme ich Angst.

Die Hebamme hilft mir in den Kittel. Ich habe ihn kaum an, da rollt schon ein Bett ins Zimmer. Es soll mich in den OP bringen. Ich schaue meinen Mann an, der seit vielen Stunden an meiner Seite sitzt. Kein einziges Mal ist er in den Hof gegangen, eine rauchen. Das finde ich beachtlich von ihm, denn der Mann muss unter Stress immer erstmal eine rauchen. Heute nicht. Heute sitzt er neben, hinter, vor mir und schweigt wohltuend. Wenigstens muss ich den ganzen Scheiß nicht allein aushalten.

Ich glaube, ich habe einen Schock, denn ich kann keinem der Anwesenden begreiflich machen, was da gerade in mir vorgeht. Meine Fassade nickt, gehorcht, redet ein bisschen Unsinn. Sie lächelt sogar. Mein Inneres schlägt derweil den Kopf gegen die Wände. Ich hab solche Angst, denke ich am laufenden Band, ich hab solche Angst, die schneiden mich auf, die schneiden meinen Bauch auf und zerren das Baby da raus, das arme Baby, mein armer Bauch, ich hab solche Angst, HILFE.

Ich werde mit dem Bett die Gänge entlang gefahren wie im Film, die Deckenlampen über mir, Leute in Kitteln neben mir. In einem Vorraum halten wir an. Plötzlich ist der Mann weg. Er muss sich umziehen, sagt die Hebamme, sie müsse sich auch kurz umziehen und sei gleich wieder da. In der Zwischenzeit stellt sich die Anästhesistin vor und fragt mich ein paar Dinge. Sie hat eine sanfte Stimme. Die große Tür vor uns geht auf, das Bett und ich fahren in einen Raum, der mich im ersten Moment an einen Kellerraum erinnert. Oder an eine Lagerhalle. Irgendwie ist alles aus Stahl und wirkt wahnsinnig chaotisch. Es dauert ein paar Sekunden, bis ich kapiere, dass das der OP ist. Komisch sieht er aus, der OP. Der Mann taucht wieder auf. Dann geht alles ineinander über, meine Erinnerung ist verhackstückt. Wie schlechter Empfang auf dem Handy.

Nächstes Bild: Ich werde festgebunden, meine Arme und meine Beine, in einem komischen Winkel. Bestimmt sehe ich von oben aus wie ein schwangeres Lebkuchenmännchen, haha. Oder wie Jesus. Ich zittere so sehr, dass sie Probleme haben, mich richtig festzugurten. Ich kann nicht stillhalten, obwohl ich es mit aller Kraft versuche. Mein Körper ist ein kleines Erdbeben. Leute tauchen hinter dem grünen Tuch auf, das vor mein Gesicht gespannt ist. Sie stellen sich nicht vor. Wer ist der Mann hinter dem Tuch, frage ich die Anästhesistin. Sie muss lachen, weil ich das so seltsam formuliere. Das ist Dr. Oberarzt, der holt jetzt Ihr Baby. Ach so. Sie nimmt meine Hand, spricht mit mir über meine Tätowierungen, um mich abzulenken. So schöne Tätowierungen. Wer hat die denn gemacht. Aha. Und das hat sicher wehgetan? Ja. Hat es. Na, dann sind Sie ja bestimmt sehr tapfer. Nein, ich glaube nicht. Und so weiter. Ich beantworte höflich alle Fragen, obwohl mir schrecklich übel ist und ich große Angst habe, dass ich mich im Liegen übergeben muss. Was hinter dem Tuch passiert, weiß ich nicht. Meiner Erinnerung fehlen hier wieder einige Minuten.

Plötzlich ruckelt es. So dolle, dass der Tisch wackelt und ich mit ihm. Mir wird klar, dass ich das bin, an dem da so geruckelt wird. Mein Bauch ist das. Ich gerate in Panik, denn es tut richtig weh. Hinter dem Tuch entsteht Unruhe. Ich verstehe nicht, was da geredet wird. Irgendjemand drückt auf meinen Bauch. Die Übelkeit wird unerträglich, die Schmerzen auch. Die Anästhesistin guckt beunruhigt. Es wird noch fester gedrückt. Ich winsele wie unser Hund, wenn er ganz aufgeregt ist – ach nein, ich weine. Die Leute hinter dem Tuch stemmen sich von oben gegen meinen Bauch, auf meinen Magen, auf meine Rippen. Alles verschwimmt, vor meinen Augen und in meinem Kopf. Ich bin nur noch Körper. Die brechen mich in der Mitte durch, denke ich, die brechen mich ja einfach durch. Ich schreie so laut, wie ich in den vielen Stunden davor nicht geschrien habe. Ich schreie in Todesangst. Wirklich. Jetzt sterbe ich also, denke ich auf einmal. Dann hört der Druck auf, die Übelkeit lässt nach. Der Mann verschwindet von meiner Seite, erleichterte Laute von hinter dem Tuch. Das Baby ist da.

„Wir nähen Sie jetzt noch zu“, sagt einer. „Dauert nicht lange.“ Näht Ihr mal, denke ich. Mir egal. Mir ist alles egal. Anscheinend geht es dem Baby gut, sonst hätte schon jemand Alarm geschlagen. Der Mann und die Hebamme sind mit ihm verschwunden. Ich kann also in Frieden verrecken. Mir ist immer noch sehr übel und jeder Körperteil, der nicht narkotisiert ist, schmerzt höllisch. Die Anästhesistin redet schon wieder, ich höre nichts.

Unruhe an der Tür. Die Hebamme ist wieder da. Und der Mann taucht neben mir auf. Er hat ein weißes Bündel im Arm. Alle sagen irgendwas. Er hält das Bündel neben meinen Kopf, den ich aber nur mit Mühe drehen kann, weil der Rest von mir immer noch fixiert ist. Sehr große kleine Augen schauen mir ins Gesicht. Na sowas, denke ich. Da war wirklich ein Baby drin. Der Mann guckt so, wie man es wahrscheinlich auch von mir erwartet: Er grinst ein bisschen debil, als hätte er gekifft.

Die Hebamme entführt uns schnellstmöglich aus dem OP und bringt uns in ein ruhiges Zimmer. Dort kann ich sie zum ersten Mal in den Arm nehmen. Meine Tochter. Sie liegt ganz ruhig da und schaut uns an. Endlich tut mir nichts mehr weh, das liegt natürlich an all den Mitteln in meinem Blut, aber es ist trotzdem schön. Meinetwegen muss ich diesen Körper nie wieder spüren.

Danach.

Die ersten Tage sind wahnsinnig schmerzhaft. Die ersten Wochen auch. Es tut mir so leid, dass ich das Kiddo nicht richtig selbst versorgen kann, weil ich bei jedem Scheiß Hilfe brauche. Dauernd sagt jemand zu mir, es sei die Hauptsache und ein großes Glück, dass das Kiddo gesund sei. Klar ist es das. Und ich bin sehr froh, dass dieser Kaiserschnitt das Kiddo nicht daran gehindert hat, sich auf der Stelle in mein Herz zu schleichen. Trotzdem war die Geburt ein höllisches Erlebnis. Ich habe Flashbacks. Die Therapeutin, mit der ich darüber spreche, sagt: „Natürlich, Sie sind traumatisiert.“ Traumatisiert? Aber ich bin doch dankbar. Muss es sein. Die Therapeutin behauptet, man könne (und dürfe) gleichzeitig dankbar UND traurig sein. Also bin ich dankbar und traurig, und immer wenn das Innenchaos überschwappt, atme ich mich hindurch. Das ist der Trick: Weiteratmen. Ein und aus. Ganz langsam werde ich wieder ich.

Nach dem Danach.

Die Schmerzen sind nach drei Monaten endlich weg. Fast. Vorsichtig beginne ich wieder mit meinen Yogaübungen. Aber irgendetwas stimmt da nicht: In meiner Körpermitte befindet sich ein Nichts. Meine Körperhälften sind zwei einzelne funktionierende Teile. Ich bin ein Regenwurm. Ich sage das meiner Hebamme, sie nickt. Die energetischen Bahnen seien durchtrennt, sagte sie, die müssten sich erst wieder finden, das dauere lange. Klingt voll esoterisch und alles, aber ganz genau so fühlt es sich an. Um die Narbe herum ist alles taub. Ich will sie weder sehen noch anfassen. Die Narbensalbe benutze ich deshalb nie.

Heute.

Ich bin immer noch ein Regenwurm, aber es wird besser. Die Narbe gehört nicht zu mir. Ich will sie nicht haben. Sie ist da, aber ich tue so, als wäre sie es nicht. Sie macht mich wütend und bockig. Wenn andere Frauen mir von ihrer tollen spontanen Geburt erzählen, werde ich ganz still. Da ist das Gefühl, irgendwo versagt zu haben. Mich grundsätzlich geirrt zu haben. Wenn ich mir überlege, dass ich gar keine Angst hatte vor der Geburt, dass ich ein großes Vertrauen in meinen Körper und meine Kraft hatte – dann muss ich ein bisschen lachen. Weil ja immer alles anders kommt am Ende. Da liegt offensichtlich noch ein Stückchen Weg vor mir. Na gut. Dann gehe ich ihn eben.

Diesen Text habe ich für alle Frauen geschrieben, denen es ähnlich geht und die dafür keine Worte finden. Wenn Ihr mögt, bedient Euch bei meinen.

Und diese Bücher haben mir geholfen:

Es ist vorbei, ich weiß es nur noch nicht von Tanja Sahib (über traumatische Geburten)

Kaiserschnitt und Kaiserschnittmütter von Brigitte Renate Meissner

Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht von Carolin Blasser et al.

The Bodies of Mothers von Jade Beall

————-

Edit:

Ich möchte noch diese Links ergänzen, weil sie gut passen.

Nach dem Kaiserschnitt (danke, Frische Brise)

Über das Bad zum Nachholen des Bondings