Denkfragment #3

stay weird

Mantra. Muss ja.

Einer dieser Morgen. Ein Teil meines Hirns quält sich durch einen total sinnlosen Resttraum, ein anderer Teil registriert Schläge von kleinen Fäusten und Tritte von kleinen Füßen und ein schleppendes „Mamiiiiiiii, MAMIIIIII“ in schlecht zu ignorierender Lautstärke. Das Kind ist ebenfalls mit der falschen Hirnhälfte aufgestanden und muss seine ziellose Frustration an jemandem auslassen. Immer an mir, nie am Mann. Ich bin alles, darf alles, muss alles, ich bin der Boxsack und das Federbett und die dunkle Höhle und der Kratzbaum und Die Deren Name Nicht Genannt Werden Darf, denn ich habe mich spurlos aufgelöst in der mütterlichen Ursuppe.

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Dennoch, es geschehen Zeichen und Wunder in Form einer Führungsposition in Teilzeit. Mit Gleitzeit. Mit Homeoffice bei Bedarf. Für alle, die nicht in der Kommunikationsbranche arbeiten: Das ist ein verdammtes Einhorn. Dumm nur, dass ich so ungern in Festanstellung schuften möchte. Also eigentlich gar nicht. Trotzdem muss ich das hier erwähnen, weil die einzige Werbeagentur, die mir in den letzten Jahren ein zeitgemäßes Eltern-Arbeits-Modell angetragen hat, nun mal eine Erwähnung verdient. Eine mit Glitzer und Standing Ovulations. Ich war kurz davor, es mir aus Prinzip anders zu überlegen mit der Festanstellung, aber so prinzipientreu bin ich dann doch nicht.

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Ärger mit dem Kind, Teil 2: „Ich will nicht in die Kita.“ Unser Morgenritual seit Wochen. Gespräche mit den Erzieherinnen ergaben genau gar nichts. Gespräche mit dem Kind ergaben genau gar nichts. Durchaus fröhliche Laune, sobald wir das Haus verlassen. Anscheinend ist sie auch in der Kita nach wie vor gut drauf – niemand hat irgendeinen Vorfall beobachtet oder eine Wesensveränderung oder was weiß ich. Dennoch führe ich jeden Tag das Kita-Gespräch, mal dauert es einen Satz, mal zieht es sich mit Unterbrechungen durch den Morgen. Ich habe nie versucht, meiner Tochter ihren Unwillen auszureden. Manchmal hat man keine Lust, sage ich, da will man am liebsten Zuhause bleiben, oder? Ja, nickt sie. Zuhause bleiben wäre lustiger. Manchmal hat es sich damit erledigt, manchmal nicht. Ich finde das zermürbend und sorge mich zunehmend und habe keine Ahnung, wie ich mit der Sache noch umgehen soll. Einsichten, anyone?

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Und dann dieses Leben, die Bitch. Im Grunde besteht es aus einer niemals endenden Liste von Dingen, die Mütter (!) noch erledigen müssen. Wohnung ist dreckig, Kinderschuhe passen nicht mehr, Wäschekorb ist so unglaublich voll, Urlaub muss irgendwie mal geplant werden, Auto zum TÜV, und sind die Gaskartuschen vom Campingkocher noch gut, und haben wir überhaupt noch irgendwas im Kühlschrank, wenn nein wer kauft neues Essen und was für welches, und die Spültabs sind alle. Mikromanagement, all day every day. Bis alle Ressourcen aufgefressen sind. Väter haben eine solche Liste offenbar nicht. Warum nicht?

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Ich träume von:

Stille.

Anspruchslosigkeit.

Endorphinen.

Einem Strand, an dem das Wasser so klar und flach ist, dass ich ohne Angst drin schwimmen kann.

Dem Gefühl, mein tränennasses Gesicht im Nackenfell meines Hundes zu vergraben. Berta lebt leider nicht mehr.

Lagerfeuer und Gesprächen und Lachen.

Paralleluniversen.

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31 Gedanken zu “Denkfragment #3

  1. Katta schreibt:

    Hi unbekannte und doch so gut bekannte Muddi! Wie ist dein Nicht-nur-Mama-Name?
    Komm wir spielen Lotto und hauen ab…ins Paralleluniversum mit Kids und Freunden und Sommer und Kitaglück..
    Glückwunsch -trotzdem für den Job!
    Ich lese gerne bei Dir! Und bewundere die
    Fähigkeit die Ursuppe so schön zubeschreiben…

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      • Das stimmt natürlich. Ich bin aber mit meiner subjektiv empfundenen Freiheit des Freelancertums immer noch zu glücklich, um mich fest zu binden. Eine schwere Entscheidung war es dennoch, und es besteht durchaus die Möglichkeit, dass ich bei anderer Gelegenheit anders entscheide.

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      • Sabine schreibt:

        Hier! Hallo! Für oben beschriebenes Jobangebot würde ich sogar ernsthaft in Erwägung ziehen, meine Selbstständigkeit aufzugeben – wo gibt’s denn sowas, bitte? Also in München, im Verlagswesen nicht. Oder es hat mir noch niemand was angeboten aus Gründen, die ich jetzt lieber nicht hinterfragen will…

        Ansonsten reiche ich Dir virtuell die Hand, Ohrstöpsel, Schokolade oder besser, Haselnussschnaps, Taschentücher und eine Karte mit der Aufschrift: Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen. – Joseph Conrad (1857-1924), brit.-poln. Autor

        Danke fürs immer wieder Augen öffnen ❤

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      • Bist Du Creative Director Text oder Art? Dann pack doch mal die Koffer 😉

        Danke für die lieben Worte und den Haselnussschnaps, den MUSS ich jetzt endlich mal probieren.

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  2. Ich träume mit dir. Ich habe gestern das 24-Stunden-ohne-Unterbrechung-zeternde Kind am Arm durch die komplette Wohnung in sein Zimmer geschleift um dann schnell wie der Blitz in die Küche zu sprinten, wo innen ein Schlüssel hängt. Ich habe mich dann eingesperrt. Für 30 Sekunden Ruhe.

    Manchmal träume ich gerade auch einfach nur von Vollzeitjobs und Vollzeitkinderbetreuung. Aber meistens träume ich auch davon, ein bisschen widerstandsfähiger zu sein, weniger ungeduldig und weniger perfektionistisch.

    Danke für deinen Text, ich fühle mich (mal wieder) ein kleines bisschen weniger allein.

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  3. Sabine schreibt:

    Nein, bin ich leider nicht. Koffer/Kisten packen muss ich trotzdem bald, aber nur innerhalb der leider heißgeliebten Stadt, in der mich einfach zu viel hält…

    Irgendwann komme ich mit einem „Nussala“ bei Dir vorbei!

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  4. Endorphine. Ja. Ich möchte auch mal wieder mit ihnen schwimmen. Im Atlantik.
    Würde mir mehr Kontrast wünschen zwischen den Gedanken und dem Hintergrund … 😉

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  5. Melanie schreibt:

    Ich denke, wenn die Väter mit einbezogen werden, also mit an diesen unendlichen Listen mitschreiben, dann hilft es. Bei uns hat das geklappt – und mein Kopf ist so viel ruhiger, weil ich nicht mehr an die Wäsche denken muss.

    Hier auch oft das Ich-will-nicht-in-die-Kita-gehen. Das zehrt wirklich, aber grade wird es besser, wir konzentrieren uns (gemeinsam mit den Erzieherinnen) auf die guten Sachen. Wie du schon sagtest, das Schlechte nicht wegreden.

    Viele Grüße,
    Melanie

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    • Ich habe manchmal das Gefühl, diese Listen gar nicht mehr zu Papier bringen zu können. Irgendwo im Arbeitsspeicher meines Gehirns befinden sich all die ToDos, aber werde ich danach gefragt, fällt mir nie alles ein.

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  6. Zum Ich-Will-Nicht-In-Die-Kita-Thema: das hatten wir hier auch. Wobei ich mich kaum traue, von „hatten“ zu sprechen, denn solche Phasen können ja leider immer wieder kommen. Wir konnten auch keinen wirklichen Grund finden und haben viel rumgerätselt und ausprobiert. Und plötzlich schlug die Stimmung um und das morgendliche „ich will zu Hause bleiben“ oder „ich will den ganzen Tag mit dir verbringen“ wurden abgelöst von einer fröhlichen Verabschiedung mit Lachen und Winken. Verrückt.

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    • Ja, es ist echt seltsam. Zumal bei uns zwischendurch auch immer wieder begeistert von der Kita erzählt wird, oder generell festgestellt, dass es da schön ist und die Erzieherinnen „nie schreien“. Letzteres fand ich irgendwie strange – als würden wir daheim dauernd schreien, aber ich versteh schon, was sie damit meint.

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  7. Ani-Ka schreibt:

    Ich fürchte der Kommentar sprengte den Kommentar-Rahmen. 🙈
    Aber wenn du mal ne Gast-Schreiberline haben willst zu Kita und nicht wollen und Listen im Kopf und in echt und stille oder der Sehnsucht danach und über Kinder und das Leben….
    liebste Grüße.
    Ich liebe es bei dir zu lesen und fühle mit dir und mich weniger allein.

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  8. Simone schreibt:

    Das kenne ich auch, das nicht-in-die-Kita-gehen wollen. Ich habe immer versucht, dem nicht so viel Bedeutung beizumessen, damit sich das Ganze nicht hochschaukelt. Auch wenn so ein schwieriger Abschied (manchmal auch mit Tränen) morgens manchmal ganz schön an mir gezerrt hat. Ich glaube, solange sich das Kind nicht verändert und niedergeschlagen, bedrückt, schweigsam etc. ist, ist das wahrscheinlich nicht schlimm. Ich habe mich immer darauf verlassen, dass ich als Mama mein Kind gut genug kenne um zu merken, wenn wirklich was nicht stimmt.
    Und ja, ich träume auch. Von Ruhe. Gelassenheit. Davon, weniger dünnhäutig zu sein. Und Langeweile. Was würde ich mich gerne mal wieder so richtig langweilen, das letzte mal muss ewig her sein. Einfach mal rumhängen, Zeit vertrödeln…ach ja. Am besten am Meer, denn davon träume ich auch. Immer wieder.
    LG!

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  9. Mein Sohnemann wollte auch immer wieder phasenweise nicht gern abgegeben werden. Danach war aber wohl meist alles gut.
    Ich denke, ist doch irgendwie logisch, dass ein (kleines)Kind, das Zuhause glücklich und gut gebunden ist, am liebsten glücklich und gut gebunden Zuhause bliebe?
    Bei uns kamen dann noch ein paar andere Themen hinzu und ich nahm den Jungen nach insgesamt anderthalb kita Jahren wieder raus, aber auch wenn er das total super findet, vermisst er spürbar die Kinder.
    Alles hat seine Vor- und Nachteile. Wenn es für das Gesamtgefüge notwendig ist, verkraftet ein sonst glückliches Kind sicher auch die Ambivalenzen der fremdbetreuung 😀

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  10. Sarah schreibt:

    Bei uns hilft an solchen Morgenden die Abmachung: du gehst jetzt erst mal hin und wenn es dir dann gar nicht gefällt und du nach Hause möchtest, dann lässt du mich anrufen und ich hole dich. Ist noch NIE vorgekommen *aufHolzklopf*. Eigentlich ist sie nämlich auch super zufrieden in der Kita und will dann nachmittags nicht nach Hause 😉
    Ich bin allerdings in Elternzeit mit dem Geschwisterkind, dann geht dieses Versprechen sie abzuholen natürlich etwas leichter von den Lippen.)

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    • Ich sag das durchaus auch, obwohl ich arbeite und einen Arbeitsweg von einer Stunde habe. Egal, denn sie machen es wirklich nicht, außer es ist wirklich schlimm (man darf allerdings nicht unterschätzen, dass die Hemmschwelle, die Erzieherin anzusprechen, dass man nach Hause will, sehr, sehr groß ist. Wenn das problem eine schlechte Kita ist, dann funktioniert das glaube ich nicht).

      Zum Glück sind meine Kinder inzwischen in einer Kita in der ich sicher bin, dass alles gut ist.

      Meine Kinder haben trotzdem noch so Tage, an denen sie nicht in die Kita wollen. Inzwischen haben sie akzeptiert, dass einfach zu Hause bleiben nicht geht, weil ich zur Arbeit muss. Wenn sie gerade wirklich „durch“ sind und mal ne Pause brauchen, bekommen sie Bauchschmerzen. Keine Ahnung, ob sie die wirklich bekommen, sie sagen es. Ich sage inzwischen nicht mehr „ach, das wird schon gehen“ sondern „heute geht nicht, wenn die Bauchschmerzen morgen noch da sind, dann bleibe ich mit dir zu Hause“. Und das mache ich dann auch. Das kommt so 2,3x im Jahr vor, dann tanken sie einen Tag Kraft und sind dafür den Rest des Jahres fast gar nicht krank. Will sagen: Wenn sie unbedingt eine Pause brauchen, bekommen sie die. Seit sie das wissen, verlangen sie nicht mehr oft danach.

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      • Ich trau mich gar nicht, das zu sagen, mit dem abholen. Ich fürchte, dass sie das tatsächlich durchziehen würde. Aber ich denke auch, dass die manchmal einfach eine Pause brauchen, und wir machen das auch, dass ich sie dann mal zuhause lasse. Wenn ich das Gefühl habe, sie kommt grad einfach nicht gut klar mit der Welt.

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  11. Kassiopeia schreibt:

    Ich bin ne Heulsuse…
    Komisch, dass ich immer genau dann hier lese wenn ich selbst gerade in einer Grauzone feststecke, alles in Frage stelle, überlege ob ich mit meinem Partner darüber sprechen sollte-wer weiß was da für ein Stein ins Rollen kommt…im Herzen mit schlimmer Sehnsucht nach Freiheit, Ruhe, Endorphinen ohne Ende…was es viell. nach einer sehr lange Beziehung mit einigen Kindern an der Hand einfach nicht gibt. Stattdessen Routine, Alltag, ein super Team welches funktioniert(!)…Lebt man so zusammen? Ist es das was man Leben, Ehe nennt? War oder ist das bei meinen Eltern und Großeltern auch so? So viele Jahre mit einer Person zusammen und alles aushalten und wuppen?!
    Das ganze ist mir ein Rätsel!
    Und gehe ich nebenher andere Wege und meiner Sehnsucht nach wird über kurz oder lang meine kleine Familie verletzt..auch scheiße. Und nu hollahu???

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    • Ich wünschte, ich hätte eine sehr kluge und zudem lebenstaugliche Antwort, aber ich hab keine.

      Und auf Nachfrage bei meinen Großeltern sagen sie, dass ihre Ansprüche aneinander, an ihre Rollen und das Familienleben deutlich andere waren, als wir sie heute haben.

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  12. Sille schreibt:

    Ich hab noch nie was kommentiert und ich kann mich (weil Mann fängt gerade an, Geburtstag zu haben) nicht lange auslassen, obwohl ich dich auch mit Unmengen an Komplimenten überschütten möchte und müsste wegen all der schönen Stunden, die mir das Bloglesen beschert hat, aber die Kita-Kacke haben wir seit Jahren. Jahren! Und dann kam eine Erzieherin und sagte, ja, das Kind habe Probleme mit Abschieden und das hat mir die Augen geöffnet! Das Kind ist morgens oft sehr früh wach und bis wir aufbrechen einfach zuhause ‚eingespielt‘, da will es doch lieber weiterpuzzlen als in die Kita. Und nachmittags will es dort nicht weg (gleicher Grund?!). Seitdem kann ich damit besser umgehen, auch wenn es nervt. Kannst du mit dem Gedanken was anfangen?!
    Herzlichst, eine Leserin

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    • Es gibt wohl diese „Schwellenangst“ bei Kindern? Der Sohn einer guten Freundin hat das auch. Er kann einfach diese Übergangsphasen (von einem Ort zum anderen) gar nicht gut ertragen. Sie kündigt wenn möglich sämtliche Veränderungen mehrmals vorher an, mit konkreten Ansagen oder einer Art Countdown. Damit er sich drauf einstellen kann.

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      • Sille schreibt:

        Ja, das mache ich schon, seitdem er auf der Welt ist (Tipp von der Hebamme, immer erklären, was man macht und was man vorhat. War ziemlich viel Information für den Lütten… ;))).
        Den Begriff ‚Schwellenangst‘ hab ich auch erst vor kurzem erlesen und genau das meinte ich. Es ist ja nur phasenweise schwierig, aber man weiß nie, wann sie ausgelöst wird und was ihn dann beruhigt. Instinktiv haben wir das immer schon gut hingekriegt, aber es geht halt morgens schnell an das leicht bekleidete Nervensystem, wenn man nachts (nicht wegen Kind 1) zu wenig Schlaf abbekommen hat…

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  13. Mein Mann hat so ne Liste auch. Nicht die „Was muss für die Kita-Abschiedsreise eingepackt werden?“, „Brauchen wir ein Abschiedsgeschenk für die unmotivierte Erzieherin?“, „Wer treibt die Beiträge von den anderen Eltern ein?“-Liste. Die habe ich. Er hat die „Wie kann ich die Küche umbauen, damit sie ordentlicher wirkt?“, „Welche Materialien muss ich bestellen, damit wir endlich die Kinderzimmer ausbauen können?“, „Wie kann ich Vollzeit arbeiten, das Haus ausbauen und trotzdem Zeit mit den Kindern verbringen?“-Liste.

    Ich bin mir noch nicht sicher, ob es blöd ist, dass ich die „Frauen-Liste“ und er die „Männer-Liste“ hat. Aber ich glaube, es ist OK. Weil wir uns wohl damit fühlen (und weil die Kinder trotzdem auch Papa aufräumen und Wäsche waschen sehen und Mama den Akkubohrer schwingen).

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