Schläft es schon durch?

kiddo pennt

Meine Hassfrage. Obwohl. Nein, eigentlich habe ich mich an die Fragerei gewöhnt. Sie erwischt mich nur noch dann auf dem falschen Fuß, wenn ich eine miese Nacht UND einen miesen anschließenden Morgen mit dem Kiddo hinter mich gebracht habe. Dann kann die Schlaffrage sadistische und blutgetränkte Phantasien in mir auslösen. Denn: Das Kiddo schläft nicht durch. Tatsächlich ist es so weit vom Durchschlafen entfernt wie Berlusconi von natürlich wirkendem Haupthaar.

Anfangs, also in den ersten wenigen Monaten, lief es eigentlich gar nicht schlecht. 2-3 Mal gestillt in der Nacht, ansonsten Ruhe. Super eigentlich. Dann wurde es graduell mieser. Mittlerweile erwacht das Kiddo etwa alle 1,5-2 Stunden, und das schon seit irgendwann im Frühsommer. Neuerdings krabbelt es auch gern mal im Halbschlaf mit dem Kopf gegen die Wand und erschreckt sich (und mich) damit zu Tode.

Ja – das ist nicht schön. Überhaupt nicht schön. Und wie gesagt, an manchen Tagen bin ich echt kein Mensch. Selbstmitleid galore, sehr viel Kuchen, Shopping und all that jazz. Aber was mich so RICHTIG ankotzt, sind nicht die Schlafgewohnheiten vom Kiddo (naja, doch, ein bisschen), sondern das Problem, das einige Mitmenschen mir daraus generieren wollen:

„Also ICH würd das ja nicht mitmachen.“

„Wollt Ihr da nicht mal was ändern?“

„Du darfst sie nicht immer stillen, wenn sie das verlangt.“

„Quartiert sie mal aus, dann erledigt sich das.“

„Lass sie halt mal schreien, da muss sie durch.“

Ich bin ja nicht auf den Mund gefallen und bei Bedarf auch mal patzig, aber als mir diese Sätze gesagt wurden, wollte ich mich nur noch zusammenrollen und resigniert wimmern. Was ist denn los mit den Leuten, dass sie gerade zum sehr individuellen Thema Babyschlaf solche Standardmeinungen von sich geben? Ja, das Kiddo ist gemeinhin wohl das, was man einen „schlechten Schläfer“ nennt. Und ja, das nervt zuweilen total. Aber mittlerweile weiß ich auch: Das ist völlig normal. Mein Kind hat kein Problem. Es gehört eben zu denen, die häufig erwachen und nicht zu denen, die durchschlafen. So ist sie halt. Alles, was sich zu einem guten Schlafrhythmus beitragen lässt, tun wir bereits. Und schreien lassen werden wir sie mit Sicherheit nicht.

Auch, dass das Kiddo mehr oder weniger in unserem Bett schläft, stößt häufig auf Unverständnis. „Ihr kriegt die nie wieder da raus.“ Auf die Idee, dass wir das freiwillig so halten, weil es für alle Beteiligten am unstressigsten ist, kommt irgendwie keiner. Und wenn ich sage, dass ich das gemeinsame Schlafen sogar ganz schön finde, schauen mich manche Menschen an, als hätte ich ihnen gerade gestanden, dass ich in meiner Freizeit gern Leichen schminke.

Dieses Thema Babyschlaf, es scheint ja in den ersten Zeit unfassbar wichtig zu sein. In allen Unterhaltungen mit allen Mit-Eltern kommt es früher oder später auf den Tisch. Klar, Schlafmangel ist auch scheiße. Und ich gebe gern als Allererste zu, dass ich mich sehr auf den Moment freue, in dem das Kiddo mal 5-6 Stunden am Stück schlafen kann. Aber die ungebetenen Ratschläge, die dürfen doch einfach mal ungesagt bleiben. Die machen es doch nicht besser. Blödestenfalls bekommt man als Mutter das Gefühl, eine Totalversagerin zu sein. Und weil auf Müttern sowieso schon viel zu oft herumgehauen wird, ist das umso schlimmer.

Zwei Bücher, welche mir beim Akzeptieren und Umgehen geholfen haben, sind „Ich will bei Euch schlafen“ von Sibylle Lüpold sowie „Schlafen und Wachen“ von William Sears. Auch „Schlafen statt Schreien“ von Elizabeth Pantley hielt einige sinnvolle Tipps parat, die wir gut umsetzen konnten.

Eine Bitte hätte ich noch: Liebe Eltern, deren Kinder schon immer mehr oder weniger durchschlafen. Soll es ja auch geben. Seid so nett und erzählt mir das nicht ständig in aller Ausführlichkeit. Gerade dann nicht, wenn Ihr wisst, dass mein Kind nachts sehr oft aufwacht. Auch Sätze wie „OMG, ich bin SO fertig, Lillebrør wollte echt ZWEI Mal trinken heut Nacht!!111!!!“ erwecken in mir nicht so irre viel Verständnis. Danke. Ende der Durchsage.

 

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22 Gedanken zu “Schläft es schon durch?

  1. geologenkinder schreibt:

    Ich bin keiner deiner stammleser muß jetzt aber doch meinen senf dazu geben. Höre trotzalledem hin, irgendwann hat jemand den Tip bzw. genau das ws du hören willst / mußt / kannst, wäre Schade das zu verpassen.
    Ich fands im Übrigen total iritierend als man mich mit der Geburt des 5 Kindes fragte wie denn die Nächte sind – „Die Großen sind der Stressfaktor“ war meine Antwort und es war auch so und ist es immernoch…..

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    • Oh, ich habe gar keine Stammleser, glaube ich. Ich mach das ja noch nicht lange 🙂
      Es stimmt, manchmal sind auch gute Tipps dabei. Die nehme ich auch gern für mich an. Der allerbeste Tipp kam von einem guten Freund. Der sagte mir noch vor der Geburt: „Denk am besten niemals drüber nach, wie gern Du gerade schlafen würdest. Sobald Du darüber grübelst, wird alles nur noch schlimmer. Mach statt dessen sofort was anderes.“ Klingt banal, aber der Tipp hat mich echt schon mehrfach gerettet.

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  2. Wenn es doch so einfach wäre und man einem Kind das Schlafen „beibringe“ könnte. Da platzt aus mir ein „Hahaha“ aus… Mein erster wurde im 1,5 – 2 Std. wach und wollte gestillt werden. Und ja auf die ach so guten Ratschläge habe ich versucht ihn mit Schnuller (den er ab dem 3. Monat dann gar nicht mehr nehmen wollte) usw. zu beruhigen – NICHTS! Und wenn ich an die ersten 3,5 Monate denke, dann habe ich dort nur dann geschlafen, wenn mein Mann ihn für paar Stunden nahm… 2-4 Stunden am Stück schlafen war für mich ein Traum. Ach ja und einer von uns war jeden Abend während des Hoch der Koliken draußen spazieren (bei jedem Wetter!!! und er kam in Januar :S), weil er nur im Kinderwagen aufhörte zu schreien und einschlief.
    Lass dich nicht verunsichern und Kopf hoch! Es wird sich sicherlich irgendwann mal bessern, spätestens wenn’s groß ist 😉
    P.S.: „sadistische Fantasien“ – da musste ich sehr herzhaft lachen, da bist du echt nicht allein mit 😀

    LG, Marina

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    • Schnuller wurde hier auch verschmäht. Immer schon. Mir empfahl mal jemand, dem Kiddo den Schnuller in den Mund zu stecken und dort festzuhalten, bis es aufgibt. Äh, nein. Unser Schlafzimmer ist nicht Guantanamo Bay.

      Andererseits ist es doch immer recht einfach, die „Methoden“ anderer zu bewerten. Das Kiddo schläft zwar nicht dolle, war aber nie ein sogenanntes Schreikind. Ich weiß nicht, was ich täte, wenn ich mit den Nerven komplett runter wäre. Ich denk mal, niemand weiß das, bis man selbst an dem Punkt ist.

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  3. Ich glaub ja, dass alle Aussagen, das das Kind durchschläft höchst übertrieben sind. Wie soll das überhaupt gehen? Durchschlafen? Wir haben mittlerweile auch ein kleines Kinderlager im Bett. Auch wenn wir dann Sprüche hören müssen wie; das Kind wird für immer da drin bleiben (bis es dann zum Studieren oder was man dann so macht auszieht). Keine Ahnung, vielleicht. Vielleicht auch nicht. Das sind Futuremom und Futuredads Probleme. Auf jeden Fall sind unsere Nächte jetzt im Augenblick angenehmer, wenn man mitten in der Nacht nicht erst wieder auf muss und zum Kinderbett um zu beruhigen. Hoffe das sich euer Kiddo bald überlegt doch länger am Stück zu schlafen.

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    • Oh, ein Leidensgenosse! Der von mir gern gelesene Carlos Gonzales behauptet ja, Bedürfnisse verschwänden von selbst, sofern sie gestillt wurden. Daher nehme ich mal stark an, dass Deine Tochter ihr erstes Date nicht in Eurem Ehebett begrüßen wird. Das Kiddo hat sich neuerdings überlegt, auch tagsüber ein bisschen weniger zu schlafen. Tja. Naja. Was willste machen.

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  4. Obst schreibt:

    Haha, das bin ich ca. 26 Stunden nach der Geburt von der etwas taddeligen frischen Uroma gefragt worden. Vielleicht frage ich bei nächster Gelegenheit mal eine Schwangere ‚ob es denn schon durchschläft‘? Ansonsten gehöre ich auch zu denjenigen, die hofft nächste Nacht ein oder zweimal 2 Stunden am Stück schlafen zu dürfen und bis dahin irgendwie über den Tag zu kommen. Zombiegrüße!

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    • Zombiegrüße, Schwester! Frage bitte unbedingt eine Schwangere, ob es schon durchschläft. Oder gib ihr mindestens den äußerst konstruktiven Rat, doch jetzt nochmal kräftig vorzuschlafen (!). Wurde mir mehrfach empfohlen in der Schwangerschaft. TOTAL hilfreich, das.

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      • Obst schreibt:

        Ich muss sagen, ich hab in der Schwangerschaft quasi vorgeschlafen- aber das ging auch nicht anders, ich bin teilweise fast im Stand weggepennt so dringend kreischte mein Körper „Leg dich JETZT SOFORT schlafen!“. Aber wie soll dieser Tipp umgesetzt werden bei weiteren Schwangerschaften? „Ich muss ab jetzt leider 15 Stunden pro Tag schlafen, du kannst dich ja allein beschäftigen, versorgen und verletzt dich nicht oder?“
        Abgesehen davon, fühl ich mich dadurch heute nicht frischer als ohne…

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  5. silvie schreibt:

    Ach je, ja, das Schlafen … ein Dauerthema. Hier war es genauso: die ersten Monate schlief er eigentlich ganz passabel, ein paar Mal stillen, fertig. Aber dann kam irgendwann das (gefühlte) Dauerstillen, ich konnte gar nicht mehr sagen, wie oft er getrunken hat, denn wir sind beide immer wieder darüber eingeschlafen, er hing eigentlich die ganze Nacht an oder neben meiner Brust und zumindest ich war morgens total gerädert.

    Mit 13 Monaten haben der Vater und ich dann beschlossen, dass wir es mal mit Abstillen versuchen. Tagsüber hat der Knirps eh schon komplett mit uns mitgegessen und wir dachten, dass er nachts eigentlich auch keine Nahrung mehr braucht und ohne dieses Dauerstillen bestimmt besser schläft. (Und ich auch). Nach ca. fünf Tagen waren wir durch damit und ich denke, wir haben es mit einer für alle verträglichen Methode geschafft. Ohne Schreien lassen, mit viel Nähe etc.

    Aber, tja, was soll ich sagen … er ist heute genau 14 Monate alt, seit zwei Wochen komplett abgestillt, nur der Wow-Effekt beim Schlaf ist leider ausgeblieben. Die Nächte sind zwar meist besser, er wird in der Regel nur zwei, drei Mal wach und lässt sich recht schnell mit singen und tätscheln beruhigen. Aber dafür wacht er jetzt immer um 5 Uhr auf und beendet damit auch unsere Nacht. Nun ja.

    Ich habe gelernt: der Schlaf eines Babys lässt sich nur bedingt beeinflussen und sowieso ändert sich bei diesen kleinen Menschen ständig irgendwas. Ich übe mich jetzt in Gelassenheit und vetraue darauf, dass er bestimmt irgendwann mal eine komplette Nacht durchschlafen wird. In seinem eigenen Bett. 🙂

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    • Du, ich dachte heut am frühen Morgen auch so: Also wenn sie jetzt schon abgestillt wäre, müsste ich aufstehen. Mit Stillen ließ sich die Nachtruhe dann doch noch bis knapp 7 Uhr ausdehnen. Im Moment sind die Möpse mein Toolkit Nr. 1.

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  6. Claudia schreibt:

    Jepp Möpse-Toolkitt++ oderso. Hier ist es Kind Nr. 3 und ich werde das auch dauernd gefragt und lache dann herzhaft. Undnoch witziger finde ich die Reaktion darauf das ich sage das mich der nächtliche 1-2 Stunden Rythmus nicht die Bohne juckt.
    Übrigens Kind Nr 1 und 2 haben jeweils ca. 2 jahre mit im Elternbett geschlafen und schlafen jetzt mit 3 1/2 und fast 5 anstandslos jede Nacht 10-12 Stunden im eigenen Bett im eigenen Zimmer durch. Also Kopf hoch, das wird besser 😉

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  7. Lisa schreibt:

    Bin gerade über dein Blog gestolpert. Herrlich!! Danke!! Ich werd ab sofort Stammleserin!
    Dein Beitrag incl. der Kommentare haben mir nach der heutigen (mal wieder) Dauerstillnacht den Zombietag gerettet. Geteiltes Leid tut einfach nur halb so weh… Ich gebe die Hoffnung auch nicht auf, irgendwann mal wieder 4-6 Std. am Stück zu schlafen. Dieses Dauerstillen schlaucht mich so. Momentan bin ich schon froh, wenn wir mehrmals hintereinander 2 Std. Schlafeinheiten schaffen…
    Zum Thema Familienbett: locker bleiben. Ich bin selbst im Familienbett groß geworden und freiwillig mit 6 Jahren zur Einschulung ins eigene Zimmer und Bett ausgezogen und von da an nie wieder

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  8. reiskoernchen schreibt:

    Ich lese gerade das Buch „Besucherritze“. Sehr zu empfehlen. Witzig geschrieben, weniger ein Ratgeber mit erhobenen Zeigefinger sondern zeigt auf, wie es einfach ist.

    Unser Milchmonster verschmähte auch von einem Tag zum anderen den/jeden Schnuller. Nach 2 monatiger Pause und etlichen Versuchen nimmt sie jetzt plötzlich ganz selbstverständlich die MAM Schnuller ab 6 Monate.

    Ich bin gespannt, wie es wird, wenn das bestellte Kinderbett endlich da ist und wir sie ins Kinderzimmer auslagern wollen. Wahrscheinlich wird mir das Kuscheln mehr fehlen als ihr…

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  9. Ahiray schreibt:

    Danke für den wunderbaren Text!

    Und DANKE DANKE DANKE für den Satz mit dem Berlusconi-Vergleich! Den erlaube ich mir von nun an (mit Quellenangabe!) bei Bedarf zu zitieren. Und Bedarf ist ja mehrmals täglich.

    Bei meinem großen Sohn (fast 4) waren die Nächte sehr lange sehr schlauchend. Jetzt beim 2. Kind ist es gefühlt etwas besser. Auch weil ich gelassener bin. Geht vorüber. Irgendwann.

    Und zu viert im Bett (der große ist zurück seit das Baby da ist) ist“s ja auch ganz gemütlich….

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  10. Tina schreibt:

    Sehr, sehr geiler Text! Ich hab diese tollen Kommentare auch so was von dick gehabt. Mein Großer wurde nachts gestillt bis er 1,5 Jahre war und er schlief dann auch tatsächlich ab dann durch. Juhu. Dafür ist er bis heute (er ist jetzt 9) ein schlechter Schläfer, der selten vor 9 Uhr abends einschläft. Sorry für die Ernüchterung, aber schlechte Schläfer als Baby behalten das bei…
    Die Kleine wurde noch etwas länger nachts gestillt (wobei es gegen Ende eher ein Beruhigungsnuckeln war), teilweise im 45 min Rhythmus. Das war gruselig. Ich leide, glaub ich, immer noch unter diesem Schlafentzug 😉 Nach dem abstillen war sie aber nicht in ihr Bett zu bewegen, sie schlief weiterhin bei uns. Nächtliches in ihr Bett tragen wurde ca 2 min später mit leisem tapp-tapp beantwortet und sie war wieder da. Irgendwann war mir dieses Spielchen auch zu doof und ich tröstete mich mit der Hoffnung, dass sie spätestens mit ihrem ersten Freund nicht mehr zwischen uns liegen würde. Sie ist dann tatsächlich eher ausgezogen, eine Woche vor ihrem 5. Geburtstag.
    Richtig ätzend in dieser ganzen Zeit waren aber die Kommentare der Omas und aller, die sonst noch besser wissen, was für DEIN Kind das beste ist! Irgendwann hab ich nur noch gesagt: wir haben bis jetzt alles ganz gut hingekriegt, das wird schon auch noch klappen. Und -Überraschung!- es klappte!
    Der langen Rede kurzer Sinn: es wird gut! Wirklich! Auch wenn ich es selber nicht geglaubt hab, irgendwann schliefen sie. 😴
    Müde Grüße
    Tina

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    • 🙂
      Ganz ehrlich: Mir ist das auch zu blöd, das Kiddo aus Prinzip jetzt auszuquartieren. Und nach diversen vergeblichen Nachts-Abstillversuchen ist es mir auch zu blöd, nachts abzustillen. Die bleibt also in unserem Schlafzimmer, stillenderweise, bis mir irgendwann komplett die Hutschnur platzt oder sie von selbst ohne Brust und Mutterkontakt schläft. Je nachdem was zuerst eintritt.

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